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Der Weiler Schwand |
| Beschreibung und
Geschichte: |
Seit 1707 sind
in Schwand als Vorstufe der Dauersiedlung sog.
Auszüge nachgewiesen. Seit 1774 bestätigen
laufende Taufbucheinträge das Bestehen
einer Dauersiedlung. Stützle gibt für
1848 drei dauernd bewohnte Häuser an .
Der Name kommt von "Schwenden", einem
allgemein für Roden gebräuchlicher
Ausdruck. |
| Lage: |
| Der Weiler Schwand liegt inmitten
von Wiesen auf einer westlichen Terrasse des Stillachtales,
südlich des Freibergsees und der Skiflugschanze.
Eine Fahrstraße - für den öffentlichen
Verkehr gesperrt - führt über die Schwandsteig
von der Skiflugschanze kommend hinauf nach Schwand.
Dort oben teilt sich die Straße und man
kann entweder weiter zum Freibergsee oder nach
Süden in Richtung Leiter fahren. Nach Hochleite
hinauf führt eine weitere Fahrstraße
und auch ein Fußweg. |
| Links: |
Berggasthof: Schwand (extern)
Gebäude: Skiflugschanze
Naturschönheiten: Freibergsee |
| Literatur: |
Geschichte des Marktes O., B.2,
S. 199
Flurnamen, Steiner, S. 321
Ortsnamenbuch, Dertsch, S. 157
Stützle, S. 30 |
Stand:
22.03.2009
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